Geschichte

Das Originale, klassische Porsche Faltdach hat sowohl bei Urwerk 1:1, als auch bei GTN-Automotive in der Vergangenheit für mehr Verdruss als Freude gesorgt. Den hohen Anspruch, ihre Kunden langfristig glücklich und begeistert zu sehen, hat die Überarbeitung der alten Original-Faltdächer oft geschmälert, da diese schon nach wenigen Jahren wieder Grund zur Sorge waren. Hohe Windgeräusche und größere Dichtigkeitsprobleme sind die meistgenannten Probleme, ganz abgesehen von den Brüchen im Magnesiumguss der Dachrahmenschenkel. Eine Reparatur des Porsche Targadachs ist aufwendig und die notwendigen Neuteile sehr teuer. Das perfekte Einstellen kostet manchmal ganze Tage Zeit mit wiederholten Fahrversuchen.

Warum der exzellente Targa ein exzellentes Dach verdient

Die Konstruktion mit den Platten im Dach und den flexiblen Stellen dazwischen erlaubt es dem Unterdruck bei höheren Geschwindigkeiten, das Dach von der vorderen Dichtfläche nach oben wegzuziehen. Wenn dann noch Wärme dazukommt, verformt sich das Porsche Faltdach wieder bleibend. Ergebnis, schon nach 2 Saisons Fahrfreude fängt das Thema Windgeräusche und Dichtigkeit wieder an. Aus diesen Erfahrungen ist der Gedanke entstanden, für den sonst absolut perfekten Porsche Targa, ein qualitativ adäquates Dach mit hoher Perfektion, Qualität und wunderbarem Zusatznutzen zu entwickeln. Dabei steht GTS nicht etwa für Glas-Targa-Sunroof, sondern für die Anfangsbuchstaben der drei Väter des neuen Produktes. G für Gerald Nitsch (Gründer von GTN-Automotive), T für Tetsu Ikuzawa (Werksrennfahrer und Porsche-Targa-Fan) und S für Stephan von Tülff (Gründer von Urwerk 1:1).

Kurzgeschichte Tetsu Ikuzawa

Porsche Targa Fan, Liebhaber und Sammler.
Erfolgreichster Japanischer Rennfahrer und Porsche Motorsport Werks Rennfahrer.


Siehe https://ikuzawa.com/
und https://en.wikipedia.org/wiki/Tetsu_Ikuzawa

Kurzgeschichte Stephan von Tülff

O-ton: „Ich lebe meinen Traum. Internationale Referenzen USA bis Japan bestätigen: grundehrliche, absolut nachhaltige Arbeit bis ins Detail. Korrekter Umgang mit Kunden. Bekannt für Festpreise. Vereinbarungen werden eingehalten. Wertkonservativ“. Urwerk1.de Auch genannt / bekannt als der Porsche Professor

Bilder siehe https://urwerk1.de/

Kurzgeschichte Gerald Nitsch

Unternehmer mit Herz, Porsche und Targa Enthusiast, genannt auch der "Dachdecker" unter den Porsche Spezialisten, Leidenschaft, Expertise sind Basis für technisch hochwertige Produkte.

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Bilder Entwicklung und Produkt Classic Hardtop, GTS-Top, Makrolon Motorabdeckung, Fuchsfelgen, Porsche9IIIR.
Gerald Nitsch hat als innovativer Gründer und Unternehmer im Bereich Optische Messtechnik sich schon einen internationalen Namen gemacht. In diesen Bereichen hat er zahlreiche innovative Unternehmen gegründet, wachsen lassen, und damit viele innovative Produkte an den Markt gebracht. Privat ist Gerald Nitsch langjähriger Porsche Begeisterter und auch Targa Fan. Als Porsche beim Modell 993 das Targa Thema in ein Panorama Schiebedach umgewandelt hat, hat Gerald Nitsch der „echte“ Targa sofort gefehlt. Als das Modell 997 rauskam fragte sich Gerald Nitsch ob und wie diesem 911er der echte „Targa“ denn stehen würde. Er hat sich selbst und dann mit der Unterstützung von Profi Designern dran gemacht und daraus sind viele interessante Entwürfe entstanden. Mit diesen Entwürfen hat er bei Porsche Design Chef Mauer angeklopft. Dort war man dem Konzept sehr zugetan und hat einer Entwicklung über GTN-Automotive nichts in den Weg gestellt. Eine Vorstellung in Weissach mit dem Prototyp war gewünscht. Gerald Nitsch hat dafür die GTN-Automotive gegründet und das Projekt umgesetzt, Porsche war von der Ausführung auch begeistert so auch die Fachpresse und die Kunden. Wie wir nun alle wissen hat Porsche den 991 wieder als echten Targa gebracht, und das mit großem Erfolg. Die Form des Porsche 991 Targa sieht der GTN-Automotive Classic Hardtop Variante sehr sehr ähnlich. Natürlich sind die Dachkonzepte nicht gleich, bei GTN kommen die Carbon-Dachteile Targa-traditionell in den Kofferraum, beim 991 Targa ist eine aufwendige elektrische/automatische Variante im Einsatz. Die Entwicklung bei Porsche, dass die Motoren nicht mehr oder kaum sichtbar sind hat Gerald Nitsch zusammen mit Matthias Krauss dazu gebracht für den Porsche Cayman eine transparente Motorabdeckung zu entwickeln und anzubieten, welche den Motor wieder ins Szene setzt. Durch die Carbon und Makrolon Entwicklungen ist bei GTN inzwischen ein Kompetenzzentrum entstanden welches für andere Makrolon und Carbon Anwendungen bereits weitere innovative Entwicklungen gestartet hat.